Thema Staub erweckt Interesse der Behörden
Staub ist ein natürlicher Bestandteil der Luft und damit so gut wie überall vorhanden.
Staub kann verschiedene Einflüsse auf den Menschen und die Umwelt haben und ist
immer öfter im Fokus der Umwelt- und der Arbeitssicherheit-Behörden.
Aus gesundheitlicher Sicht ist neben dem Schadstoffgehalt des Staubes die Größe
der Staubpartikel der entscheidende Parameter. Man unterscheidet zwischen
Grobstaub, der für das menschliche Auge sichtbar ist, und Feinstaub, der aus sehr
kleinen, nicht sichtbaren Partikeln besteht. Teilchen, die kleiner als 10 Mikrometer
(μm) und damit 10-mal kleiner als die Dicke eines Haares sind, bezeichnet man als
„atembaren Feinstaub“ (PM 10).
Grundsätzlich gilt: je kleiner die Partikel, umso größer kann die Gefahr für die
Gesundheit sein. Partikel bis zu einer Größe von 10 Mikrometern (PM 10) gelangen
bis in den obersten Bereich der Lunge. Feinstaub, der kleiner als 2,5 Mikrometer (PM
2,5) ist, kommt bis in den Zentralbereich der Lunge (alveolengängiger Feinstaub).
Jetzt die gute Nachricht: Staub, auch Feinstaub, kann da
vermieden werden, wo er entsteht!
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